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Werner Metke


Geschäftsführer
WBV-Marburgerland

Tel: (06422) 922070
Fax: (06422) 922073

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Unsere Maschinenhallen


z. B. im Radenhäuser Feld, mit sieben 5 m breiten sowie 4,50 m hohen Rolltoren an der Zufahrtsseite, die das Rangieren der Mähdrescher erleichtern.

Unsere Werkstatt


Eine unserer vier Hallen beinhaltet eine Reparaturwerkstatt, der außerdem ein gut sortiertes Ersatzteillager angeschlossen ist. Eine leistungsstarke, betriebseigene Werkstatt ist insbesondere zur Erntezeit wichtig, um Ausfallzeiten gering zu halten.

WBV Marburger Land weiht neue Maschinenhalle ein


Foto: Moe

Fortschritt in die Betriebe zu bringen und ihnen den Einsatz neuester Technik zu ermöglichen, aber ohne die Liquidität zu gefährden: Kurz, die Kosten der Arbeitserledigung in den Landwirtschaftsbetrieben niedrig zu halten und gleichzeitig ihre Produktivität zu erhöhen. Darin liegt die Hauptaufga­be der Wasser- und Bodenverbände (WBV). So will auch der WBV Marburger Land durch einen effizienten, überbetrieblichen Maschinen­einsatz die Wettbewerbsfähigkeit seiner 850 Mitglieder stärken.

40 Jahre Wasser- und Bodenverband Marburger Land


Fotos: Moe


2013
- „Alles was Du Dir an Großgeräten selbst nicht leisten kannst, das teilst Du Dir.“ Dieses moderne Prinzip der Share Economy, das sagt, dass sich das Einkommen für die Beteiligten erhöht, wenn sie Gebrauchsgüter gemeinsam nutzen, haben schon die Gründer des Wasser- und Bodenverbandes Marburger Land (WBV) erkannt. Vori­gen Freitag feierte der WBV sein 40-jähriges Bestehen in Amöneburg und blickte dabei auf eine unter dem Strich erfolgreiche Entwicklung des circa 800 Mitgliedsbetriebe zählenden Verbandes zurück.

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877 Mitglieder bewirtschaften fast 35000 Hektar


Foto: Manfred Schubert

2013
- Der Wasser- und Bodenverband „Marburger Land“ - ein Erfolgsmodell, das weiterhin wächst. So wurde der 150. Mähdrescher von Deutz-Fahr übergeben. Der Verband verfügt über die größte Mähdrescher-Armada Deutschlands.

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Informationsveranstaltung von LLH und WBV in Amöneburg

 
Foto: Ernst-August Hildebrandt

„Strategien zur Maiszünslerbekämpfung“ lautete das Thema einer gemein­samen Veranstaltung des Wasser- und Bodenverbandes Marburger Land mit dem Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen, dem Pflanzenschutzdienst Hessen und den Organisationen der überbetrieblichen Maschinenverwendung in der vergangenen Woche in Amöneburg-Radenhausen.

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Foto: Michael Rinde


2012 - Ein ungarisches Gras wächst auf einer fünf Hektar großen Fläche bei Erksdorf. Für den Betrieb von Biogasanlagen könnte das Szarvasigras eine Alternative zum Mais werden

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Erste agrarstrukturelle Maßnahmen sollen bereits 2012 umgesetzt werden
Für Mitte März hatten die Stadt Neustadt (Hessen) und der Wasser- und Bodenverband „Marburger Land“ (WBV) die in Neustadt wirtschaftenden Landwirte zu einer Unterredung in das Historische Rathaus eingeladen. Im Mittelpunkt der Zusammenkunft standen die Unwetterereignisse der letzten Jahre und die Frage, wie hierauf reagiert werden könne.









Susanne Fischer, Markus Rhiel vom WBV, Ortslandwirt Peter Görge und

Jagenossenschaftsvorsitzender Volker Zinser informieren sich mit
Bürgermeister Thomas Groll im Heidental

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© Bodo Ganswindt

Die Kooperation zwischen der Gemeinde Münchhausen und dem Wasser- und Bodenverband „Marburger Land“ wird weitere zwei Jahre Bestand haben.

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